GOOD MOOD

Ich und mein Körper wollen schlafen. Aber mein Geist will wissen, ob Pinguine Knie haben ...

Was ist bloß los mit uns? Die Tage werden immer länger, die Sonne scheint und wir fühlen uns schlapp und antriebslos? Wie kann das sein? Ein Grund liegt in der hormonellen Umstellung, die wir alle jedes Jahr im Frühling durchmachen.

Anstatt des im Winter überwiegenden Schlafhormons Melatonin muss nun wieder vermehrt das Glücks- und Power-Hormon Serotonin produziert werden. Während dieser zwei bis vier Wochen dauernden Umstellung belasten auch die schwankenden Temperaturen unseren Körper. Ist es plötzlich warm, weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt und wir werden müde. Wichtig ist es, sich dennoch zu überwinden, hinaus in die Natur zu gehen. Denn das Sonnenlicht hilft unserem Hormonhaushalt auf die Sprünge und bringt ihn in die neue, aktive Frühlingsbalance.

Have a nice sleep. Have a nice day.

Wer Schwierigkeiten hat, in den neuen Rhythmus zu fi nden, der kann auf altbewährte Unterstützung aus der Natur zählen. Baldrian, Hopfen und Hanf haben sich als Heilpfl anzen zur Verbesserung der Schlafqualität bewährt.

Für einen gesunden Energiestoffwechsel sind die Mikronährstoffe Eisen, Magnesium, Vitamin C und Vertreter der Vitamin-B-Familie von zentraler Bedeutung. Zur Unterstützung unserer Zellkraftwerke, der Mitochondrien, trägt Co-Enzym Q10 bei.