Bodyshape

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    Zellfrische für die schlanke Linie

    Da späte Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel hochtreiben, bringen sie auch die innere Uhr – und damit die Verdauung – aus der Balance. Darum setzen wir uns beim Intervallfasten ein Zeitfenster von 6 bis 12 Stunden, wo wir essen, worauf wir Lust haben. Während der restlichen 12 bis 18 Stunden ist Pause. Da kein Kaloriennachschub kommt, nascht der Körper an den Fettsäuren der Speckpölsterchen. Die wandelt er in Energie um, und sobald wir auf den 18:6- bzw. 12:12-Rhythmus eingestellt sind, passt sich auch unser Appetit an.

    In der Fastenphase setzt ein faszinierender Prozess ein: die Autophagie. Bei diesem Mechanismus verzehrt sich die Zelle selbst, wobei beschädigte Zellbestandteile abgebaut und das anfallende Material wiederverwertet wird. Dieses Zell-Recycling fördert den zellulären Stoffwechsel, sodass die Zelle wieder Energie gewinnen und neue Zellbestandteile aufbauen kann. Dies hat nicht nur eine entscheidende Auswirkung auf unsere Leistungsfähigkeit, sondern auch auf unseren Alterungsprozess. Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen, dass Spermidin eine ähnliche Wirkung wie Fasten besitzt.